Kleebachschule - Grundschule in Giessen-Allendorf

 
GRUNDSCHULE IN GIESSEN-ALLENDORF
Home - zurück zur Startseite  
Home Die Schule Schulprogramm Umweltschule Aktivitäten Veranstaltungen  
   

UMWELTSCHULE

Umweltschule / Auszeichnungen

Im Jahr 2003 hat die Kleebachschule den Umweltpreis der Stadt Gießen gewonnen, im Jahr 2004  die Auszeichnung Umweltschule in Europa, und im Jahr 2005 erhielt die Schule dann den Heinz Sielmann Gedächtnispreis. Für das Schuljahr 2006/2007 erhielt die Schule das Zertifikat „Umweltschule 2007 – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“. Im Jahr 2009 wurde die Kleebachschule Allendorf erneut als Umweltschule - Lernen und Handeln für die Zukunft ausgezeichnet. 

Bewerbung „Umweltschule - Lernen und Handeln für die Zukunft 2009“

Schulteich und Hochbeete im Schulgarten
Kleebachschule Allendorf erneut als „Umweltschule - Lernen und Handeln für die Zukunft“ ausgezeichnet - Hilfe durch die gesamte Schulgemeinde und Kooperationspartner

Die Kleebachschule im Stadtteil Allendorf hat für das Schuljahr 2008/2009 erneut das Zertifikat "Umweltschule - Lernen und Handeln für die Zukunft" erhalten.
Ihre Unterrichtsarbeit und Kompetenz in Sachen Umwelterziehung und Natur hatte die Kleebachschule bereits in den Jahren 2004 und 2007 unter Beweis gestellte als sie mit den Projekten "Insektenhotel", "Wildblumenwiese", "Kräuterspirale" und "Kräuter- und Staudenfeld" die Auszeichnung erhielt.
Die anschließende Unterrichtsarbeit mit diesen Projekten motivierte das Kollegium nochmals den großen Schulgarten in einigen Bereichen umzugestalten. Somit wurde in der Gesamtkonferenz und in der Schulkonferenz der Beschluss gefasst, sich zum dritten Mal an dem Wettbewerb Umweltschule (Lernen und Handeln für die Zukunft) zu beteiligen. Die daraufhin von Rektorin Gudrun Cebulla und Lehrerin Silvia Schmidt erstellte Dokumentation erfüllte erneut in vollem Umfang alle geforderten Auflagen um als "Umweltschule 2009 - Lernen und Handeln für die Zukunft" ausgezeichnet zu werden.
In Melsungen erhielten sie aus den Händen von Staatsministerin Dorothea Henzler und Staatssekretär Mark Weinmeister die Auszeichnungsurkunde, die Fahne und ein Umweltschul-Logo-Signet, das den Briefkopf und die Homepage der Kleebachschule zieren darf.

Im Schulprogramm der Kleebachschule ist der Bereich Natur und Umwelterziehung ein ausgewählter Schwerpunkt, der seit einigen Jahren verstärkt bei vielen Unterrichtseinheiten und Langzeitprojekten des Sachunterr.ichts in die Unterrichtsarbeit einbezogen wird, denn das Lehren und Lernen am "lebenden Objekt" und in dessen Lebensraum ist nicht nur sehr motivierend für die Schulkinder, sondern hat einen sehr nachhaltigen Lerneffekt.

Für die Teilnahme am Wettbewerb war es erforderlich, zwei Handlungsbereiche auszuwählen:
1. Aufstellen von Hochbeeten als Klassenbeete
2. Neugestaltung des Schulteiches Errichten einer Ufer-, Sumpf- und Flachwasserzone.

Die beiden Projekte wurden zu Beginn des vergangenen Schuljahres geplant und dann im November 2008 und von März bis Juni 2009 in die Tat umgesetzt.
Als kleinste teilnehmende Grundschule war an beiden Projekten wieder die gesamte Schulgemeinde beteiligt. An einem Aktionstag am Wochenende wurden gemeinsam mit Kollegium, Eltern und Schulkindern fünf Hochbeete aufgestellt. Zuerst musste der gewachsene Erdboden angehoben werden. Nachdem einige handwerklich geschickte Väter· die Hochbeete aufgestellt hatten, konnten die Schülerinnen und Schüler mit dem Einfüllen der einzelnen Schichten (Äste - Zweige - Häcksel - Erde) beginnen. Das Projekt wurde unterstützt durch die ortsansässige Gärtnerei Müller und das städtische Gartenamt mit einer Lieferung von Erde bzw. Häcksel und durch eine Kräuterspende des Gartenbau Koch.

Im Rahmen des zweiten Handlungsbereiches "Schulteich" fanden im Frühjahr dieses Jahres weitere Aktionstage statt. An einem Freitagnachmittag verlegte die Minifeuerwehr Allendorf ihre Übungsstunde in den Schulgarten. Mit Hilfe ihrer Übungsleiter Tobias Deuster und Stephanie Kreiling pumpten sie das Wasser aus dem Teich, währenddessen Schulkinder Fische, Kröten und Molche in Behälter sammelten.
Gemeinsam mit vielen Eltern und Schulkindern wurden am nächsten Tag die alten Trittplatten entfernt und der Teich komplett ausgeräumt. Nachdem der Erdaushub für die neue Sumpf- und Flachwasserzone erfolgt war, konnte die neue Teichfolie verlegt und mit dem Einfüllen des Wassers sowie dem Einsetzen der Tiere begonnen werden.
Im Mai traf sich die Schulgemeine erneut, um den Sumpf- und Uferbereich zu gestalten, Wasserpflanzen einzusetzen, Trittplatten neu zu verlegen und Kies und Steine einzufüllen.

Im Rahmen des Sachunterrichts und der Schulgarten-AG pflanzten die Schulkinder mit ihren Lehrerinnen Silvia Schmidt und Gudrun Cebulla noch Flachwasser- und Sumpfpflanzen ein, um dem Schulteich ein biologisches Gleichgewicht zu geben. Dieses Projekt wurde durch die Kieslieferung des ortsansässigen Fuhrunternehmer Mühlich und durch eine Teichpflanzenspende der Baumschule Engelhardt unterstützt.
Beide Projekte konnten nur durch das außergewöhnliche Engagement von vielen Eltern, die mit viel Motivation, großem Fleiß und Kraftaufwand der Kleebachschule immer zur Seite stehen und durch die Mithilfe von zahlreichen Schulkindern, die an den Wochenenden fleißig und eifrig mithalfen, durchgeführt werden.
In Zukunft wird der Schulteich zum Unterrichtsgegenstand. "Die Schulkinder sind jetzt schon gespannt, welche anderen Tiere und Insekten sie im kommenden Jahr in und am Schulteich beobachten können", freut sich die Schulleiterin.

 

   
       
   
       
   
       
   
       
   
       
   
       
   
       
   
       
  t  
       
  t  
       
  t  

Bewerbung „Umweltschule 2006/2007“

Im November 2005 fasste das Kollegium der Kleebachschule in einer Gesamtkonferenz den Beschluss, sich erneut an dem Wettbewerb Umweltschule 2006/2007 zu beteiligen. Auf der nächsten gemeinsamen Elternbeiratssitzung und Schulkonferenz wurden die Teilnahme und die beiden Handlungsbereiche des Wettbewerbs erläutert und ebenfalls einstimmig beschlossen.
 

   

         

 

Umweltschule 2007

Kräuterspirale und Staudenfeld im Schulgarten
Kleebachschule Allendorf erneut als „Umweltschule 2007“ ausgezeichnet -
Gesamte Schulgemeinde war aktiv dabei

Die Kleebachschule hat für das Schuljahr 2006/2007 erneut das Zertifikat „Umweltschule 2007 – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ erhalten.

Ihre Unterrichtsarbeit und Kompetenz in Sachen Umwelt und Natur hat die Kleebachschule bereits im Jahr 2004 unter Beweis gestellt, als sie zum ersten Mal mit den Projekten „Insektenhotel“ und Wildblumenwiese“ die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ erhielt. Die anschließende Unterrichtsarbeit mit diesen Projekten motivierte das Kollegium der Kleebachschule nochmals den großen Schulgarten zu erweitern. Somit wurde in der Schulkonferenz der Beschluss gefasst, sich erneut an dem Wettbewerb Umweltschule zu beteiligen.

Die von Rektorin Gudrun Cebulla und Lehrerin Silvia Schmidt erstellte Dokumentation erfüllte wieder in vollem Umfang alle geforderten Auflagen, um als „Umweltschule 2007“ ausgezeichnet zu werden. Am vergangenen Mittwoch erhielten sie in Frankfurt auf einer von der Landeskoordinatorin Frau Gudrun Beekmann-Mathar organisierten Veranstaltung aus den Händen von Umweltstaatssekretär Karl-Winfried Seif und dem Staatssekretär des Kultusministeriums Joachim Jacob die Auszeichnungsurkunde, die Fahne und ein Umweltschule-Logo-Signet, das in Zukunft den Briefkopf der Kleebachschule zieren wird.

Die Ausschreibung „Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ ist eine Auszeichnung, die gemeinsam vom Hessischen Kultusministerium und vom Hessischen Ministerium für Umwelt jährlich für das besondere Engagement einer Schule im Bereich Umwelterziehung und ökologische Bildung vergeben wird.

Gewürdigt wird die Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung.

 Natur und Umwelt, als ausgewählter Schwerpunkt des Schulprogramms der Kleebachschule wird seit einigen Jahren verstärkt bei vielen Themenbereichen und Langzeitprojekten des Sachunterrichtes in die Unterrichtsarbeit einbezogen.

  •  Für die Teilnahme an dem Wettbewerb war es erforderlich, zwei Handlungsbereiche auszuwählen:

  • Wiederherstellung und Bepflanzung der Kräuterspirale mit einer Feucht- und Sumpfzone und Erneuerung des Kräuter- und Staudenfeldes (Kräutergarten).

  • Abfalltrennung und Errichtung von Komposthaufen im Schulgarten.

Die beiden Projekte wurden im ersten Halbjahr des vergangenen Schuljahres geplant und dann von April bis Juli 2007 in die Tat umgesetzt. Als kleinste teilnehmende Grundschule war an beiden Projekten wieder die gesamte Schulgemeinde beteiligt.

An einem Aktionstag, der an einem Wochenende im April stattfand, wurde gemeinsam mit Kollegium, Eltern und Schulkindern die Kräuterspirale vergrößert, vollkommen neu aufgebaut und eine Sumpfzone angelegt. Für das Kräuter- und Staudenfeld wurde die Erde gelockert und aufbereitet, sowie ein Platz für die Kompoststelle geschaffen und hergerichtet.

In einem Klassenprojekt bepflanzte Schulleiterin Gudrun Cebulla mit ihrer 1. Klasse im Mai die Kräuterspirale, wobei die Gärtnerei Gartenbau Koch mit einer Spende dieses Projekt unterstützte.

Die Schülerinnen und Schüler der klassenübergreifenden Garten-AG bepflanzten gemeinsam mit der 3. Klasse  unter der Leitung von Lehrerin Silvia Schmidt das Kräuter- und Staudenbeet und unterteilte das Feld in die Bereiche Küchen-, Heil- und Wildkräuter. Im Rahmen des Kunstunterrichtes fertigte die

4. Klasse mit ihrer Lehrerin Marion Viehmann Namensschilder aus Holz an, um die Kräuter zu beschriften. Um die jetzt vorhandenen Naturmaterialien optimal und fachlich in den Unterricht einsetzen zu können, bildete sich das Kollegium im Rahmen eines Pädagogischen Tages mit dem Thema  „Neue Wege für den Schulgarten“ fort.

 

Im Rahmen des zweiten Handlungsbereiches fand im Juni diesen Jahres an der Kleebachschule der jährliche Umwelttag statt.

Die Klassen 1 und 2 sammelten Müll auf dem Schulgelände, im Stadtteil Allendorf und im „Allendorfer Wäldchen“. Gemeinsam mit Eltern errichtete die 3. Klasse zwei Komposthaufen im Schulgarten.  Die 4. Klasse machte sich zur Aufgabe, den Kleebach samt Uferbereich zu säubern und untersuchte auch die Wasserqualität des Baches.

Für alle Klassenräume wurden Behälter für den Bioabfall angeschafft, um in Zukunft die Abfalltrennung korrekt durchführen zu können.

 Auf den Titel „Umweltschule 2007“ ist man in Allendorf auch deshalb besonders stolz, weil sich außer der Kleebachschule in ganz Mittelhessen nur noch eine Grundschule im  Raum Marburg beworben hat.

Doch ausruhen wird man sich nicht. „Im laufenden Schuljahr sind viele Klassenprojekte und Unterrichtsinhalte geplant, bei denen die heran wachsenden Kräuter verwendet und verarbeitet werden oder als Anschauungsmaterial im Unterricht eingesetzt werden“, verkündet die Schulleiterin.   

     

 

 


 

  

© 2010 Kleebachschule Gießen-Allendorf  |  Impressum  |  Kontakt Schule   |  Kontakt Förderverein | Kontakt Elternbeirat